Ganzheitliches Wohlbefinden

Die Brust ist essenzieller Bestandteil des weiblichen Selbstwertgefühls. Wird die Brust als unzulänglich empfunden, kann es langfristig zu ernsthaften seelischen Problemen kommen. Anders jedoch als die zu kleine Brust, die in ihrer Beschaffenheit kein physisches Gesundheitsrisiko darstellt, kann die zu große Brust durchaus zu körperlichen Beschwerden führen. Schmerzen und Verspannungen im Hals-, Nacken- und Rückenbereich sind bei Frauen mit großer Brust keine Seltenheit. Oft kommen, ausgelöst durch beginnende Haltungsschäden, dauerhafte Kopfschmerzen hinzu. Auch schmerzhafte Schnürspuren und Scheuermale, bedingt durch einschneidende BH-Träger, oder Hautbeschwerden im Unterbrustbereich sind für Frauen mit großer Brust ein bekanntes Problem.

Zu den genannten körperlichen Beschwerden gesellt sich oft die persönliche Unzufriedenheit über den als makelhaft empfundenen Körper. Der Gang ins Schwimmbad ist mit Unbehagen verbunden. Sportliche Betätigung wird schließlich ganz gemieden. Scham, Minderwertigkeitsgefühle und körperliche Beschwerden – Frauen mit einer großen Brust haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bevor sie sich endlich zu einer Operation entschließen. Letztlich ist für sie Brustverkleinerung der einzige Weg, den Leidensdruck für Körper und Seele zu mindern.

Allgemeines zur Brustverkleinerungsoperation

Für so manche Frau stellt eine zu große Brust ein ernsthaftes Problem dar

Die Brustverkleinerung ist auch unter dem Namen Mammareduktion bekannt. Ihr Ziel ist es, das als zu groß empfundene Volumen der Brust auf ein körperlich angemessenes Maß zu reduzieren. Aus diesem Grunde wird bei der Mammareduktion überschüssiges Gewebe aus dem Brustbereich entfernt. Bei dem entfernten Gewebe handelt es sich um Fett- und Drüsengewebe sowie um überschüssige Haut. Aus dem übrigen Brustgewebe modelliert der Operateur schließlich die verkleinerte, aber natürlich wirkende Brust. Gewöhnlich muss dabei auch die Brustwarze der neuen Brustgröße angepasst werden. Im Durchmesser an das verringerte Volumen angeglichen, wird die Brustwarze entsprechend nach oben versetzt.

Die Operationsdauer beträgt circa drei bis vier Stunden und ist abhängig von der verwendeten Technik und vom individuellen Befund. Viele Brustverkleinerungen werden heute schon ambulant durchgeführt. Wird jedoch sehr viel Gewebe entfernt, empfiehlt sich ein stationärer Aufenthalt zumindest über Nacht. Die Mammareduktion wird grundsätzlich unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation wird die Brust mit einem festen Kompressenverband versorgt und mit einem speziellen BH gestützt. Zudem ist die Brust eventuell mit Drainagen versehen, die zum Ausleiten von Wundflüssigkeit dienen.

Operationstechniken bei der Mammareduktion

Das individuelle Vorgehen während der Operation ist von Größe und Anatomie der zu behandelnden Brüste abhängig und variiert somit von Patientin zu Patientin. Stets aber erfolgt die Schnittführung bei einer Mammareduktion um die Brustwarze herum. Von dort aus verläuft der Schnitt schließlich senkrecht nach unten. Bedingt durch den Einschnitt ergibt sich später eine Narbe um den Warzenhof sowie eine senkrechte Narbe vom Warzenhof ausgehend bis zur Unterbrustfalte. Da nur zwei Schnitte erforderlich sind, wird diese Vorgehensweise als Narben sparende Technik bezeichnet. Bei diesem Vorgehen kann es anfangs zwar zu einer welligen Narbenbildung kommen, die sich allerdings nach circa drei Monaten mehr und mehr zurückbildet.

Im Gegensatz zur Narben sparenden Technik kann – bei sehr großen Brüsten – auch ein dritter Einschnitt in der Unterbrustfalte erforderlich werden, der mit einer weiteren Narbe einhergeht. Die Verwendung von selbstschließendem Nahtmaterial reduziert die Narbenbildung jedoch erheblich und sorgt zudem für einen beschleunigten Heilungsprozess.

Eine besonders schonende Vorgehensweise bei der Mammareduktion ist die sogenannte Hall-Findlay-Methode. Diese OP-Technik legt besonderen Wert auf die Behandlung der Brustwarze. Bei der Hall-Findlay-Methode werden die Nerven der Brustwarze nicht geschädigt und die Durchblutung wird nicht gestört. Nach diesem Verfahren operiert, bleiben Stillfähigkeit und natürliche Sensibilität in beinahe 100 Prozent der durchgeführten Operationen erhalten.

Gesund in der Schwangerschaft

Kaum, dass eine Frau bemerkt hat, dass sie ein Baby erwartet, macht sie sich Gedanken darüber, wie sie sich gesund in der Schwangerschaft verhalten kann. Mittlerweile gibt es viele Ratgeber, die Schwangere mit Informationen versorgen, dennoch ist es nicht immer einfach zu sondieren, welche Informationen nützlich sind.
 

Unbedingt zu vermeiden

Alkohol, Zigaretten und sonstige Drogen müssen unbedingt vermieden werden, um eine gesunde Schwangerschaft zu realisieren. Paare, die sich ein Baby wünschen, sollten ab dem Zeitpunkt des Hoffens auf eine Schwangerschaft diese Produkte möglichst vermeiden. Oftmals kurieren Gerüchte, dass es für das Baby nicht schlimm sei, wenn die Mutter Schritt für Schritt mit dem Rauchen aufhört, aber diese Informationen sind falsch, denn jede Zigarette, die die werdende Mutter nicht raucht, ist ein Gewinn für das Kind.
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Fit durch Pilates

Obwohl es überhaupt nicht danach klingt, setzte sich Pilates als erstes in den USA durch. Sie wurde in den 20er Jahren von dem New Yorker Bodybuilder Joseph Pilates entwickelt und als spezielles Fitnessprogramm in ausgewählten Studios angeboten. Das besondere daran Asiatische Kampfkunst und verschiedene Elemente aus dem Yoga werden hier in perfekten Einklang gebracht und wirken so besonders schonend auf den Körper. Inzwischen hat sich die Trainingsmethode weltweit durchgesetzt und es haben sich sogar schon sogenannte Pilates-Stiles herausgebildet. Weiter lesen »

Die Tuina-Massage

Diese Massageform wurde bereits 2700 Jahre v. Chr. im asiatischen Raum erstmals erwähnt und verspricht Wellness pur. Sie dient in erster Linie der allgemeinen Abwehr und zur Behandlung von orthopädischen Beschwerden. Tuina zählt zur traditionellen chinesischen Heilkunde, findet aber auch hier weite Anerkennung. In China darf die Behandlung nur von ausgebildeten Ärzten angewandt werden und das auch nur, nachdem die Therapie ausdrücklich verschrieben wurde. Während der Massage werden die Akkupunkturpunkte und Meridiane ganz gezielt miteinbezogen und sollen so unter anderem Kopfschmerzen, gynäkologische Erkrankungen, Schlafstörungen und Stress abbauen. Weiter lesen »

Gesund mit der Aronia-Beere

Die Aroniabeere oder auch schwarze Eberesche genannt, ist eigentlich im Osten von Nordamerika beheimatet, wird aber seit Kurzem auch in europäischen Breiten kultiviert. Bisher sind sie noch nicht sehr bekannt, doch wird es nicht mehr lange dauern, bis sie auch hier ihren Siegeszug antreten wird und im gut sortierten Fachhandel ist sie schon jetzt erhältlich. Diesem kleinen Allroundtalent werden wahre Wunder nachgesagt, so beugt sie Herz-Kreislaufbeschwerden vor, baut Cholesterin ab und sorgt im stressigen Alltag für ein bisschen mehr Entspannung. Dazu enthält sie alle wichtigen Nährstoffe, wie Folsäure, Beta-Carotin, Magnesium, Kalium, Calcium oder Vitamin K, E und C und kann auch bei einer Diät gut verwendet werden. Weiter lesen »

Vitalpflaster

Heutzutage ist es nichts Neues mehr, dass viele Körperregionen, wie Kopf oder Rücken über eine Fußreflexzonenmassage angeregt und behandelt werden können. Diese aus der chinesischen Heilkunde stammende Therapie wird schon in vielen deutschen Praxen angeboten und von den Patienten sehr gut angenommen. Über die Fußsohlen wird der ganze Körper angesprochen und bringt ihn in Schwung. Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert das Vitalpflaster, zudem bewirkt es noch eine Entschlackung und hilft dem Körper, sich selbst wieder fit zu machen. Weiter lesen »